Parkhäuser, Parkdecks, Tiefgaragen (Seminar | Ostfildern)

Die ständig steigende Zahl zugelassener PKW bei gleichzeitig immer geringerer Fahrleistung haben die Parkplatznot in unseren Städten stark anwachsen lassen. Daher hat die Planung und Herstellung von Parkraum einen besonderen Stellenwert. Hinzu kommen in steigendem Maße Fragen der Instandhaltung dieser Bauwerke.

Ziel der Weiterbildung

Es werden planerische, gestalterische, verkehrstechnische, bautechnische und bauphysikalische Fragen für Erstellung und Erhaltung von Parkbauten behandelt. Mit Bezug auf maßgebliche Regelwerke sowie den Stand der Technik wird dargelegt, welche Voraussetzungen und Gesetzmäßigkeiten für Planung und Bau zu berücksichtigen sind, was an gestalterischen Elementen von Bedeutung ist, welche Ursachen Mängeln und Schäden zu Grunde liegen und wie diese vermieden und beseitigt werden können. Außerdem werden Entscheidungshilfen dafür vermittelt, wie Bauwerksdiagnose sowie Instandhaltung erfolgen können und wie sich Fehler vermeiden lassen.

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayrischen Ingenieurkammer-Bau anerkannt.

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 16 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Diese Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fort-/Weiterbildung mit einem Umfang von 16 Unterrichtsstunden für Mitglieder und Architekten/Stadtplaner im Praktikum für die Fachrichtung Architektur anerkannt.

Die Technische Akademie Esslingen e. V. (TAE) ist als Ausbildungsstätte vom „Ausbildungsbeirat Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e.V. (ABB-SKP)“ offiziell anerkannt. Das Seminar wird von der Technischen Akademie Esslingen als Weiterbildung für Sachkundige Planer gemäß ABB-SKP mit einem Umfang von 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten anerkannt.

Eventdatum: 23.11.26 – 24.11.26

Eventort: Ostfildern

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

TAE – Technische Akademie Esslingen e.V.
An der Akademie 5
73760 Ostfildern
Telefon: +49 (711) 34008-0
Telefax: +49 (711) 34008-27
http://www.tae.de

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Verankerungen, Vernagelungen und Pfähle im Grundbau (Seminar | Ostfildern)

Verankerungen und Pfähle werden bei der Sicherung von Böschungen und Baugruben als Gründungselemente sowie zur Hangsicherung eingesetzt. Beispiele hierfür sind Baugruben, Auftriebssicherungen, Gründungen von Brücken, Hochhäusern, Bauwerken und Verkehrswegen auf wenig tragfähigem Untergrund, Rückverankerungen von Stützwänden sowie Felssicherungen.

Ziel der Weiterbildung

Das Seminar vermittelt einen umfassenden Überblick über die heute gebräuchliche Ausführung von Pfählen und Ankern. Es werden die verschiedenen Anker-, Nagel-, Pfahltypen und pfahlähnliche Elemente, Konstruktionsmerkmale, Herstellung, Prüfung, Tragverhalten sowie der Einsatz anhand von Anwendungsbeispielen behandelt. Außerdem wird die Prüfung von Ankern, Mikropfählen und Pfählen im Detail erläutert.  Der Stand der aktuellen Normung insbesondere des EC 7 und der EA Pfähle werden vermittelt. Auch ein Ausblick auf die kommende 2. Generation des Eurocodes 7 wird gegeben.

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayrischen Ingenieurkammer-Bau anerkannt.

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 16 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Eventdatum: 23.11.26 – 24.11.26

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DIN 1045-1000 in der Praxis – Abnahme, Dokumentation und BBQ-Klassen im Betonbau (Seminar | Ostfildern)

Mit der neuen DIN 1045-1000 „Betonbau-Qualität“ (BBQ) wurde ein grundlegender Strukturwandel im Betonbau eingeführt. Erstmals werden Planungs-, Beton- und Ausführungsklassen (PK, BK, AK) systematisch zu BBQ-Klassen N/E/S verknüpft. Neue verpflichtende Besprechungen sowie das Betonierkonzept als zentrales Steuerungselement verändern den Ablauf von Planung, Ausführung und Abnahme. Für Bauleiter, Tragwerksplaner und Prüfverantwortliche entstehen neue Anforderungen an Kommunikation, Dokumentation und Nachweise.

Ziel der Weiterbildung

Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit,

  • PK, BK und AK sicher einzuordnen und BBQ-Klassen abzuleiten,
  • Vergabe- und Ausführungsbesprechungen zielführend vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren,
  • ein projektspezifisches Betonierkonzept zu erstellen,
  • Prüfungen gemäß DIN 1045-2 praxisgerecht einzubinden,
  • Abnahme- und Dokumentationspakete normgerecht zusammenzustellen,
  • Schnittstellen zu DIN 1076 und ZTV-ING sicher abzugrenzen.

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayrischen Ingenieurkammer-Bau anerkannt.

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 8 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Diese Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fort-/Weiterbildung mit einem Umfang von 8 Unterrichtsstunden für Mitglieder und Architekten/Stadtplaner im Praktikum für die Fachrichtung Architektur anerkannt.

Die Technische Akademie Esslingen e. V. (TAE) ist als Ausbildungsstätte vom „Ausbildungsbeirat Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e.V. (ABB-SKP)“ offiziell anerkannt. Das Seminar wird von der Technischen Akademie Esslingen als Weiterbildung für Sachkundige Planer gemäß ABB-SKP mit einem Umfang von 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten anerkannt.

Eventdatum: Freitag, 20. November 2026 09:00 – 16:30

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Neue Allgemeintoleranzen nach ISO 22081 und neue Oberflächenangaben nach ISO 21920 (Seminar | Ostfildern)

Der auf vielen technischen Zeichnungen zu findende und vertraute Eintrag „Allgemeintoleranzen ISO 2768-mK“ gehört schon bald der Vergangenheit an. Zukünftig finden Sie dort den Eintrag beginnend mit: „Allgemeintoleranzen ISO 22081“.

Die Anwendung der Allgemeintoleranznormen DIN ISO 2768-1 und 2 steht in vielen Fällen im Widerspruch zum aktuellen Stand der Technik und der ISO GPS Normung. Diese Erkenntnis hat zur Erarbeitung der neuen internationalen GPS-Norm für „Geometrische Tolerierung – Allgemeine geometrische und Größenmaßspezifikationen – ISO 22081“ geführt, welche im Februar 2021 veröffentlicht wurde. Diese Norm ist nun seit Oktober 2022 auch als DIN EN ISO 22081 im deutschen Normenraum veröffentlicht. Gleichzeitig wurde die DIN ISO 2768-2 zurückgezogen.

Die ISO 22081 unterscheidet zwischen allgemeinen Maßspezifikationen und allgemeiner geometrischer Spezifikation. Letztere wird durch das geometrische Merkmal Flächenprofil spezifiziert. Der Toleranzwert (konstante oder variable Weite der Toleranzzone für die Flächenprofilspezifikation) sowie das zwingend erforderliche vollständige Bezugssystem (blockieren aller Freiheitsgrade der tolerierten nominalen Geometrieelemente) müssen vom Konstrukteur definiert werden.

Im Gegensatz zu den bisherigen Normen gilt die ISO 22081 nicht mehr ausschließlich für spanend gefertigte Werkstücke aus metallischen Werkstoffen – sie hat also einen vergrößerten Anwendungsbereich. Außerdem legt die ISO 22081 keine Toleranzwerte mehr fest, sondern legt die Wahl der Toleranz in die Verantwortung des Konstrukteurs. Dies hat zur Erarbeitung der nationalen Norm DIN 2769 geführt – sie enthält ergänzend zur ISO 22081 Tabellenwerte.

Auch mit der Einführung der neuen Norm für die profilbezogene Oberflächenrauheit DIN EN ISO 21920:2022 haben sich auch die Spezifikationen zur eindeutigen und funktionalen Charakterisierung von Oberflächen wesentlich weiterentwickelt und zum Teil grundlegend gegenüber der Vorgängernorm DIN EN ISO 1302:1991 geändert. Durch die neue Norm ergeben sich zahlreiche Änderungen für die Durchführung der Rauheitsmessung, die Rauheitskenngrößen und die Oberflächenangaben in Zeichnungen. Daraus ergeben sich zahlreiche Änderungen für Konstrukteure/-innen und Messtechniker/-innen.

Ziel der Weiterbildung

Das Seminar erläutert die Unterschiede zwischen der bisherigen Methode zur Festlegung von Allgemeintoleranzen und Oberflächenangaben und der neuen, ISO GPS-konformen Vorgehensweise gemäß dem aktuellen Stand der Technik. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, allgemeine geometrische und Größenmaßspezifikationen sowie Oberflächenangaben nach den neuen Konzepten zu definieren und diese klar in technischen Zeichnungen darzustellen.

Eventdatum: Freitag, 20. November 2026 09:00 – 16:30

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Frequenzumrichter und Servoantriebsregler – Schlüsselbaugruppen der Leistungselektronik (Seminar | Ostfildern)

Aufbau, Funktion, Eigenschaften, Steuerung und Anwendung

In Frequenzumrichtern und Servoantriebsreglern treffen robuste Leistungselektronik, sensible Sensorik und schnelle Digitaltechnik auf engem Bauraum zusammen. Bei elektrischen Antrieben in der Automatisierungstechnik, der Elektromobilität, aber auch in Photovoltaikumrichtern ergeben sich daraus hohe Anforderungen an das Schaltungs- und Leiterplattendesign, EMV, thermische Auslegung und Produktqualifikation. Fehler in Auslegung, Messung oder Isolationskonzept können die Zuverlässigkeit, die Effizienz und elektrische Sicherheit deutlich beeinträchtigen.

Ziel der Weiterbildung

Die Weiterbildung behandelt Aufbau, Funktion und Auslegung von Frequenzumrichtern und Servoantriebsreglern im kleinen und mittleren Leistungsbereich. Im Fokus stehen Leistungs- und Steuerungselektronik, Motorregelung, Feedbacksysteme, Strommessung, Zwischenkreis, EMV sowie elektrische und funktionale Sicherheit. Der Workshop unterstützt Fachkräfte dabei, Designentscheidungen fundierter zu bewerten und typische Fehlerquellen in Entwicklung, Konstruktion und Anwendung einzuordnen.

Nach der Weiterbildung können Sie

  • Systemarchitekturen von Frequenzumrichtern und Servoantriebsreglern fachlich einordnen 
  • Motorregelungsverfahren für Synchronmaschinen in Antriebsanwendungen bewerten 
  • Leistungselektronische Komponenten für Endstufe und Zwischenkreis auslegen 
  • EMV-Aspekte im Leiterplatten- und Gerätedesign berücksichtigen 
  • Sicherheitsanforderungen für drehzahlveränderliche Antriebe einordnen

Nutzen der Weiterbildung

Die Weiterbildung erhöht die Entscheidungssicherheit bei der Entwicklung und Anwendung elektrischer Antriebsregler. Sie unterstützt dabei, Fehlerquellen in Leistungselektronik, EMV, Messung und thermischer Auslegung früher zu erkennen. Dadurch verbessern sich Zuverlässigkeit, Normenkonformität und Qualität technischer Lösungen.

Methode:

  • Fach- und Impulsvorträge mit Anwendungs- und Praxisbeispielen
  • Praxisberechnungen
  • Diskussionen der Anwendungsfälle aus dem Kreis der Teilnehmenden.

Eventdatum: 03.11.26 – 04.11.26

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Retrieval-Augmented Generation (RAG) – KI-Wissen gezielt nutzen (Seminar | Ostfildern)

***Beachten Sie, das Seminar ist ein optionales Vertiefungsmodul des Zertifikatlehrgangs “KI-Manager: Künstliche Intelligenz strategisch und praxisnah einsetzen“ (VA 60219)***

Warum sollten Sie dieses Seminar besuchen?

In vielen Unternehmen schlummern wertvolle Informationen in Dokumenten, Datenbanken oder internen Systemen – oft unstrukturiert und schwer auffindbar. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an schnelle, präzise Antworten und intelligente Services. Retrieval-Augmented Generation (RAG) bietet hier die Lösung: Sie verknüpft modernste KI-Modelle mit firmenspezifischem Wissen, um Informationen gezielt, effizient und kontextbezogen zu liefern.

In diesem Seminar erfahren Sie praxisnah, wie RAG funktioniert, welche Tools Sie einsetzen können und wie Sie damit echten Mehrwert für Ihr Wissensmanagement, Chatbots oder Dokumentenabfragen schaffen. Sie lernen, KI nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern direkt für konkrete Anwendungsfälle in Ihrem Unternehmen zu nutzen.

Ziel der Weiterbildung

Was lernen Sie konkret?

Sie erhalten ein fundiertes Verständnis von RAG und setzen es praktisch um:

  • Prinzipien von RAG:
    Sie verstehen Embeddings, Vektor-Suche und die Bereitstellung kontextrelevanter Informationen.
  • Tools & Technologien:
    Sie lernen den Umgang mit führenden Frameworks und Datenbanken wie LangChain, LlamaIndex, Pinecone und Weaviate.
  • Einsatzszenarien:
    Sie sehen, wie RAG für Wissensmanagement, Chatbots und Dokumentenabfragen genutzt wird und welche Potenziale sich daraus für Unternehmen ergeben.
  • Hands-on Mini-Case:
    Sie bauen einen RAG-Prototypen auf Basis von Unternehmensdokumenten und testen selbst, wie Wissen gezielt abgerufen wird.

Nach dem Seminar können Sie RAG-Projekte gezielt planen, Tools auswählen und erste Prototypen selbst entwickeln – praxisnah und direkt anwendbar.

Eventdatum: Donnerstag, 19. November 2026 09:00 – 17:00

Eventort: Ostfildern

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Steckverbinder (Seminar | Ostfildern)

Systemkonzepte und Technologien

Das Seminar bietet Anwendern von Steckverbindern, Konstrukteuren und Technikern, aber auch Mitarbeitern aus Vertrieb, Marketing und dem kaufmännischen Bereich die Möglichkeit, sich ein breites Basiswissen zu erwerben. Es werden Systemkonzepte, Technologien, Verarbeitungsprozesse und Trends im Steckverbinderbereich aufgezeigt.

Ziel der Weiterbildung

Steckverbinder werden in allen Elektronikprodukten eingesetzt, egal ob es sich dabei um Industrieelektronik, Unterhaltungselektronik, Geräte der Kommunikations-, Medizin- oder Verkehrstechnik handelt. Das Seminar behandelt Systemkonzepte, Technologien, Fertigungsprozesse und Qualitätsanforderungen von Steckverbindern. Es wird Basiswissen speziell für Steckverbinder aus den Bereichen Elektrotechnik und Materialeigenschaften vermittelt. Themengebiete wie Normung und Qualifizierung sind ebenfalls Bestandteil des Seminars.

Eventdatum: 03.11.26 – 05.11.26

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Effiziente Datenabfrage und Datenanalyse mit SQL (Seminar | Ostfildern)

Aus der Welt der Daten ist SQL nicht mehr wegzudenken. Die Datenbanksprache ist unerlässlich für die Interaktion mit relationalen Datenbanken, Data Warehouses und Data Lake Engines. Nahezu sämtliche führenden Datenbanksysteme in diesen Bereichen nutzen SQL. Das macht SQL zu einem mächtigen Werkzeug für die Datenabfrage und -analyse. 

Das angebotene Seminar lehrt den effektiven Einsatz dieser wertvollen Technik. Es vermittelt elementare SQL-Kenntnisse begleitet von praxisnahen Übungen. Sowohl für SQL-Neulinge als auch für Fortgeschrittene bietet es die Chance, ihre Kompetenz in der Auswertung von Daten auszubauen.

Ziel der Weiterbildung

Dieses Seminar hilft Ihnen, Ihre SQL-Fähigkeiten für die Datenabfrage und -analyse gezielt auszubauen. Durch praxisnahe Übungen erlernen Sie die entscheidenden SQL-Strukturen und werden schrittweise an fortgeschrittene Analysetechniken herangeführt. Sie erwerben Methoden, um große Datensätze zu filtern, aufzubereiten, zu aggregieren, zu verknüpfen und statistisch auszuwerten. Wertvolle Tipps und Tricks aus langjähriger SQL-Erfahrung erleichtern Ihnen auch die Durchführung anspruchsvoller Abfragen. Darüber hinaus werden Sie in modernes Tooling eingeführt und lernen, wie Sie SQL effektiv in BI-, Data-Science- und Entwicklungsumgebungen integrieren können.

Eventdatum: 19.11.26 – 20.11.26

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EMV- und Funkanlagenrichtlinie (RED) – Konformität und CE-Kennzeichnung (Seminar | Ostfildern)

Normen, Grenzwerte, Messungen und Herangehensweisen

Alle Produkte, die im Europäischen Markt in Verkehr gebracht werden sollen, müssen mit den geltenden Richtlinien und Produktsicherheitsvorgaben konform sein.  Für EMV gilt in der Regel die Richtlinie 2014/30/EU, außer wenn EMV-Belange durch andere Richtlinien abgedeckt werden, wie z.B. durch die Funkanlagenrichtline 2014/53/EU. Die Wirtschaftsakteure stellen sicher, dass nur konforme Produkte in der EU in Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden. Verantwortlich für die Erklärung der Konformität sind ausschließlich die Hersteller oder ggf. deren Bevollmächtigte in der EU.

Ziel der Weiterbildung

  • Verständnis der Produkthaftung als Motivation zur CE-Kennzeichnung
  • Einordnung verschiedener Produkte in die anzuwendenden EU-Richtlinien (EMV und RED) und damit verbundenen Normen
  • Kenntnis der verschiedenen Methoden zur Bewertung der Konformität mit EMV- und Funkanlagen-Richtlinie 
  • Übersicht über die Nachweise und Dokumentationen für die Erstellung der technischen Unterlagen, einschließlich einer beispielhaften Risikobewertung
  • Anwendung harmonisierter und anderer geeigneter Normen als Mittel zum Konformitätsnachweis
  • Übersicht der erforderlichen Messungen und Messtechnik bei normengerechter Durchführung von EMV- und Funkprüfungen

Nicht nur die Anwendung harmonisierter Normen führt zum Nachweis der Konformität mit den Richtlinien. Wo es die Richtlinie zulässt, kann ein Hersteller auch eine eigene Bewertung aller Nachweise vornehmen. Es sind alle Risiken aufzuzeigen und zu bewerten. Dazu werden praxisgerechte Lösungsansätze gezeigt.

Methodik
Seminar mit Workshop-Charakter, Fragen und Diskussion, sowie eigene Fallbeispiele ausdrücklich erwünscht.

Eventdatum: 03.11.26 – 04.11.26

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Ausbildung für Laserschutzbeauftragte (Seminar | Ostfildern)

Die Sicherheit und der Gesundheitsschutz bei der Anwendung von Lasern werden insbesondere durch die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV, zuletzt geändert Oktober 2017) und durch Beachtung der Festlegungen und beispielhaften Maßnahmen in den Technischen Regeln TROS Laserstrahlung (aktuelle Fassung Dezember 2018; Änderung der TROS Laserstrahlung Teil „Allgemeines“ August 2021) erfüllt. Der Arbeitgeber hat hierzu für den Betrieb von Lasern der Klassen 3R, 3B oder 4 gemäß § 5 Absatz 2 der OStrV einen Laserschutzbeauftragten (LSB) schriftlich zu bestellen. Die erforderlichen Fachkenntnisse sind dabei durch die erfolgreiche Teilnahme an einem Lehrgang nachzuweisen und durch spezifische Fortbildungen auf aktuellem Stand zu halten.

Ziel der Weiterbildung

Der Laserschutzbeauftragte unterstützt den Arbeitgeber bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung, bei der Durchführung der notwendigen Schutzmaßnahmen und bei der Überwachung des sicheren Betriebs von Lasern der Klassen 3R, 3B und 4, und zwar für die Laser-Einrichtungen bzw. -Anlagen, für die er bestellt wurde. Zur Erfüllung dieser Aufgaben vermitteln Experten in diesem Lehrgang die erforderlichen Fachkenntnisse zu technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen sowie zu persönlichen Schutzausrüstungen. Darüber hinaus werden die grundlegenden Regelwerke des Arbeitsschutzes, die charakteristischen Eigenschaften und Kenngrößen der Laserstrahlung, die Laserklasseneinteilung, die Bedeutung der Expositionsgrenzwerte, sowie die biologischen Wirkungen von Laserstrahlung mit den daraus resultierenden direkten und indirekten Gefährdungen behandelt. 

Außerdem werden die Anforderungen an eine Gefährdungsbeurteilung neben den Rechten und Pflichten des Laserschutzbeauftragten ausführlich dargelegt. 

Die vermittelten Fachkenntnisse tragen wesentlich dazu bei, dass der Laserschutzbeauftragte den sicheren Betrieb von Laser-Einrichtungen kennt und den Arbeitgeber/Unternehmer bei der Überwachung des sicheren Betriebs der betreffenden Laser-Einrichtungen unterstützen kann. 

Der Lehrgang ist thematisch so umfassend ausgerichtet, dass er die Anforderungen an einen allgemeinen Kurs entsprechend den Technischen Regeln TROS Laserstrahlung, Teil „Allgemeines“ erfüllt, und damit anwendungsübergreifend für industrielle, gewerbliche, institutionelle und medizinische Anwendungen von Laser-Einrichtungen geeignet ist. Der Lehrgang berücksichtigt auch die Empfehlungen des DGUV Grundsatzes 303-005 „Ausbildung und Fortbildung von Laserschutzbeauftragten …“.

Das Seminar ist vom Verband Deutscher Sicherheitsingenieure e.V. (VDSI) als geeignet für die Weiterbildung von Sicherheitsfachkräften nach § 5 (3) ASiG eingestuft worden, und die Teilnehmer erhalten auf der qualifizierten Teilnahmebescheinigung 3 VDSI-Punkte Arbeitsschutz.

 

Eventdatum: 19.11.26 – 20.11.26

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