OT-Security im Bauwesen (Webinar | Online)

Was erwartet dich?

Planungs- und IT-Risikomanagementprozesse in der Gebäudeautomation – Die zunehmende Wichtigkeit der Betrachtung von OT-Security in der Fachplanung

Die Bedrohung durch Cyberangriffe wächst. So geht es aus dem Lagebericht 2022 des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) hervor. Dies betrifft jedoch nicht nur die klassischen Themenbereiche der Informationstechnik, sondern auch zunehmend Bereiche, welche bisher nicht primär im Fokus der Angriffe lagen. Speziell im Bereich der Gebäudeautomation (Operational Technology, OT) entstehen durch die technologischen Entwicklungen, wie z.B. die zunehmende Digitalisierung und die Adaption von Technologien aus der IT (“Cloud-Services”, neue Steuerungsmöglichkeiten des Nutzers, Vernetzung der Systeme, …), immer neue Herausforderungen und Risiken, welche Bauherren und Fachplaner gleichermaßen vor große Herausforderungen stellt.

Bei den Bauherren (Corporates, Projektentwickler) stellt sich die Frage, betrifft mich das überhaupt und wenn ja, was muss ich tun? Meistens treten sie mit dieser Fragestellung dann an die Fachplaner oder Projektmanager heran und diese fühlen sich ggf. ebenso überfordert, da es bisher noch nicht die Notwendigkeit gegeben hat, sich mit der Thematik zu beschäftigen.

Im ersten Schritt ist also der Bedarf durch den Bauherrn zu definieren. Wie “offen” und vernetzt soll die Gebäudetechnik gestaltet werden. Ist der Bedarf ermittelt, also die Planungsgrundlagen entsprechend definiert, ist die Planung, Koordination und der Bau eines sicheren Gebäudeautomationssystems keineswegs ein leichtes Unterfangen. Es müssen sowohl technische als auch organisatorische Aspekte im Planungsprozess berücksichtigt werden, um ein vollumfänglich funktionsfähiges und betriebsfähiges System planen zu können. Dies beinhaltet ebenso das Beschäftigen mit neuen Normen, Richtlinien und Prozessen, wie sie im „regulären Bauprozess“ bis dato nicht bekannt waren.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen Überblick über die notwendigen Bedarfe, Abläufe und Prozesse in Bezug auf die OT-Security im Planungsprozess zu geben und wie sie diese zielgerichtet in den eigenen Projekten anwenden können. Dies beinhaltet die fachlichen Grundlagen sowie die Verweise auf weiterführende Normenwerke und Literatur.

Inhalte

  • Bedarfe und Ziele von IT-Sicherheit in der Gebäudeautomation
    • Abgrenzung IT/OT-Security
    • Planungsgrundlagen (Bedarfsplanung)
    • Rollen und Zuständigkeiten
  • IT-Risikomanagement
    • Normativer Abgleich (BSI, VDI, IEC)
    • Risikomanagementprozess in
    • Bauprojekten („Projekt im Projekt“)
    • Best Practices für Planer
  • Netzwerk- und Sicherheitsbetrachtung im Planungsprozess
    • Netzwerk- und Sicherheitsplanung
    • Baudurchführung und Inbetriebnahme
    • Abnahme und Dokumentation
  • Grundlegende Schutzmaßnahmen für die Gebäudeautomation
    • nach BSI-Grundschutz
    • nach VDMA 24774

Eventdatum: Mittwoch, 21. Oktober 2026 09:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Bau-Rockstars GmbH
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40474 Düsseldorf
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Sachkundige Planer* für die Instandhaltung von Betonbauteilen (Seminar | Ostfildern)

Lehrgang gemäß Ausbildungs-, Prüfungs- und Weiterbildungsordnung des Ausbildungsbeirats beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e. V. (ABB-SKP)

Die Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) und die Technische Regel des Deutschen Instituts für Bautechnik setzen voraus, dass jede Instandhaltungsmaßnahme (Inspektion, Wartung, Instandsetzung, Verbesserung) geplant, die Planung durch einen Sachkundigen Planer (SKP) durchgeführt und die Ausführung von Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen nach einem Instandsetzungsplan durch einen SKP begleitet wird.

Der SKP muss daher über besondere Kenntnisse auf diesem Aufgabengebiet verfügen. Dieser Kenntnisnachweis kann durch einen erfolgreich abgeschlossenen Lehrgang gemäß Ausbildungs-, Prüfungs- und Weiterbildungsordnung des Ausbildungsbeirats beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e. V. (ABB-SKP) erfolgen.

Ziel der Weiterbildung

Mit diesem Lehrgang wird eine Ausbildung zum Sachkundigen Planer (SKP) für die Instandhaltung von Betonbauteilen angeboten. Die vermittelten Kenntnisse stellen die Grundlagen dar, um den Bauwerkszustand beurteilen, Schäden und Mängel bewerten, Entscheidungen zum Konzept und zu den Systemen treffen, Leistungsbeschreibungen aufstellen, Vergabe, Überwachung und Abrechnung der Arbeiten vornehmen sowie Planungs- und Ausführungsfehler vermeiden zu können.

Die Technische Akademie Esslingen e. V. (TAE) ist als Ausbildungsstätte vom Ausbildungsbeirat Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e.V. (ABB-SKP) offiziell anerkannt. Der Lehrgang und die Prüfung erfolgen gemäß Ausbildungs-, Prüfungs- und Weiterbildungsordnung des ABB-SKP (APWO-SKP).

Dem Lehrgang liegt zudem das Fachbuch „Instandhaltung von Stahlbeton – Anleitung zur sachkundigen Planung und Ausführung“ zugrunde. Die Teilnehmer erhalten ein Exemplar davon.
Der Lehrgang hat einen Umfang von 64 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten zzgl. Prüfung.
 
Hinweis zur Prüfung
Die Teilnahme an der Prüfung ist freiwillig. Die Prüfung findet in Präsenz an der TAE statt. Möchten Sie daran teilnehmen, fallen zusätzlich EUR 610,00 (MwSt.-frei) an.
Eine rechtzeitige separate Anmeldung bis zu Modul 2 per E-Mail an bauwesen@tae.de ist erforderlich. 

Hinweis
Der Lehrgang ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.
Der Lehrgang ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 64 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Eventdatum: 02.11.26 – 13.01.27

Eventort: Ostfildern

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Nachtragsmanagement für Architektur- und Planungsbüros (Seminar | Online)

Während eines Bauprojekts weichen Anforderungen, Leistungsumfänge und Planungszeiten häufig vom ursprünglich vereinbarten Architekten- bzw. Ingenieurvertrag ab. Dadurch verändern sich auch Honoraransprüche. Dennoch werden Planernachträge oft nicht gestellt – meist aufgrund fehlender Sicherheit bei der Bewertung zusätzlicher Leistungen oder mangelnder Kenntnisse über rechtliche Grundlagen.
Diese Weiterbildung zeigt, wie Honoraransprüche strukturiert geprüft, nachvollziehbar begründet und rechtlich fundiert geltend gemacht werden. Die Inhalte kombinieren rechtliches Basiswissen mit praxisnahen Ermittlungswegen und konkreten Beispielen.

Ziel der Weiterbildung

Die Weiterbildung vermittelt ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Grundlagen von Architekten- und Ingenieurverträgen und zeigt das Zusammenspiel von geschuldeten Planungs- und Überwachungspflichten mit der Vergütung. Auf dieser Basis werden Abweichungen vom ursprünglichen Leistungsinhalt bewertet und ermittelt, wann eine vergütungspflichtige zusätzliche Leistung vorliegt.
Ein weiteres Ziel ist es, zusätzliche Leistungen sowie verlängerte Planungs- und Überwachungszeiten eindeutig zu identifizieren, nachvollziehbar zu dokumentieren und die daraus resultierenden Honoraransprüche schlüssig darzustellen.
Praxisbeispiele und aktuelle Rechtsprechung verdeutlichen, wie Planernachträge strukturiert aufbereitet und erfolgreich geltend gemacht werden. Die Teilnehmenden erhalten klare Leitlinien für ein rechtssicheres und professionelles Nachtragsmanagement, das Honorarverluste vermeidet und Konflikte reduziert.

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 8 Unterrichtseinheiten anerkannt. 

Diese Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fort-/Weiterbildung mit einem Umfang von 8 Unterrichtsstunden für Mitglieder und Architekten/Stadtplaner im Praktikum für alle Fachrichtungen anerkannt. 

Eventdatum: 14.10.26 – 15.10.26

Eventort: Online

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Altium Designer Basiskurs (Seminar | Ostfildern)

 

Anwendungsorientierter Leitfaden durch den Hardware-Entstehungsprozess

Beschreibung

  • Effizientes PCB-Design entscheidet über Funktion, Qualität und Markterfolg elektronischer Produkte – moderne Software wie Altium Designer ist dafür unverzichtbar.
  • Das Seminar vermittelt, wie Altium Designer gezielt für die Leiterplattenentwicklung eingesetzt wird. Im Fokus stehen das Erstellen von Schaltplänen, das Verdrahten von Komponenten sowie der Aufbau und die Nutzung von Bibliotheken. Behandelt werden außerdem die Definition von Leiterplattenkontur, Lagenaufbau und Design-Regeln sowie die Platzierung von Bauteilen und das Routing. 
  • Ergänzend dazu zeigt das Seminar den Einsatz von Design Rule Check, die sichere Überprüfung bestehender Designs sowie die Erstellung von Fertigungsdaten und Dokumentationen. 
  • Teilnehmende gewinnen fundiertes Know-how für eine effiziente und normgerechte PCB-Entwicklung – von der Idee bis zum fertigen Layout.

Ziel der Weiterbildung

  • Sie erfahren, welche Funktionen Altium Designer als CAD-Software bietet.
  • Sie erfahren, wie Sie mit Altium die Leiterplattenkontur, den Lagenaufbau definieren und Bauteile palzieren und das Routing der leiterplatte vornehmen.
  • Sie lernen mit Altium Designer erstellte Designs sicher zu überprüfen und ggf. zu verändern.
  • Sie lernen, wie Sie bestehende Bibliotheken einbinden und neue Bibliotheken erstellen.  
  • Sie lernen auf Basis von Praxisanwendungen, mit Altium Designer Schaltpläne, Layouts und Dokumentation zu erstellen.

Methoden:

  • Impulsvorträge, Anwendungs- und Praxisbeispielen in Altium Designer.
  • Die Teilnehmenden üben während des Trainings an bereitgestellten Rechnern.
  • Vorab zugesendete Beispiele und Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmenden können im Seminar besprochen werden.
  • Erfahrungsaustausch und zahlreiche Praxiseinblicke.

Voraussetzungen:

  • Fundiertes Elektronik-/Elektrotechnik-Hintergrundwissen ist von Vorteil.

Eventdatum: 19.10.26 – 20.10.26

Eventort: Ostfildern

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Instandhaltung von Entwässerungsbauwerken – Grundlagen und Beispiele (Seminar | Ostfildern)

Die Instandhaltung von Entwässerungsbauwerken ist ein zentraler Bestandteil eines nachhaltigen Managements von Abwassersystemen. Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit wird es immer wichtiger, Schäden frühzeitig zu erkennen und effiziente Maßnahmen zur Erhaltung dieser Bauwerke zu entwickeln. Dies ist nicht nur für die technische Sicherheit, sondern auch für die wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit von großer Bedeutung.

Ziel der Weiterbildung

Mit dieser Weiterbildung erlangen Teilnehmende fundierte Kenntnisse in der Zustandserfassung, Bewertung und Sanierung von Entwässerungsbauwerken. Sie lernen, Schäden präzise zu analysieren, geeignete Prüfverfahren (zerstörungsfrei und zerstörend) auszuwählen und die Ergebnisse zielgerichtet auszuwerten. Darüber hinaus werden Strategien zur Bedarfsermittlung vermittelt, die Ihnen helfen, effektive und nachhaltige Lösungen in der Praxis umzusetzen. Anhand praxisnaher Beispiele erhalten Sie wertvolle Einblicke in bewährte Methoden und innovative Ansätze.

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt. 

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen mit 8 Unterrichtseinheiten anerkannt. 

Eventdatum: Mittwoch, 14. Oktober 2026 09:00 – 16:30

Eventort: Ostfildern

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Praxis der Kabelkonfektion (Seminar | Ostfildern)

Grundlagen – Technologieübersicht – Praxistraining – Test

Für die Qualitätssicherung in der Kabelkonfektion werden technisches Grundlagenwissen und Fachkenntnisse benötigt. Das Seminar vermittelt die Basisinformationen aus den gängigen Bereichen der Kabelkonfektion und geht auf Anforderungen der Entwicklung, Planung und Kommunikation zwischen Auftraggeber und Kabelkonfektionär ein.

Eventdatum: 06.10.26 – 08.10.26

Eventort: Ostfildern

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Grundwissen über Hochvoltsysteme nach DGUV Information 209-093 – Stufe 1E (Seminar | Online)

 

Elektromobilität – Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen (Fachkundig unterwiesene Person – FuP)

Diese Veranstaltung vermittelt die Inhalte basierend auf der DGUV Information 209-093 Stufe 1E. Auf Basis des Arbeitsschutzsystems in Deutschland werden die Rechte und Pflichten von Vorgesetzten und Beschäftigten in Bezug auf Arbeitssicherheit und Organisationsabläufe vermittelt, insbesondere der Organisation von betrieblichem Arbeitsschutz im Bereich der Elektrotechnik. 

Mit Bezug auf die Qualifizierungsstufen nach DGUV Information 209-093 erfolgt die Abgrenzung der erlaubten Tätigkeiten einer „Fachkundig unterwiesenen Person für Hochvolt-Systeme“ (FuP). 

Im Fachteil Hochvoltsicherheit dieser Schulung wird den Teilnehmenden das Grundwissen über Hochvoltsysteme vermittelt. Die Teilnehmenden lernen, welche Gefährdungen an Hochvolt-Systemen auftreten können, und welche Schutzmaßnahmen bestehen.

Ein Überblick über die Hochvoltkomponenten und deren grundlegende Funktion vermittelt ein Grundverständnis, damit mögliche elektrische Gefährdungen erkannt und vermieden werden können.

Ziel der Weiterbildung

  • Sie verstehen die Rechte und Pflichten von Vorgesetzten und Beschäftigten im Zusammenhang mit Arbeitssicherheit und Organisationsabläufen gemäß des deutschen Arbeitsschutzsystems und können sie auflisten.
  • Sie können potenzielle Gefährdungen durch elektrischen Strom identifizieren und die erforderlichen Schutzmaßnahmen dagegen benennen und erklären.
  • Sie entwickeln ein grundlegendes Verständnis für Hochvolt-Systeme in Fahrzeugen, einschließlich einer Übersicht über Hochvolt-Komponenten und deren Aufgabe.
  • Sie sind vertraut mit der Lage und Kennzeichnung der HV-Komponenten und Leitungen im und am Fahrzeug.
  • Sie verstehen, welche Arbeiten am Fahrzeug unzulässig sind, und können diese identifizieren.
  • Sie sind in der Lage, bei Unklarheiten die Arbeiten einzustellen und die zuständige FHV zu informieren.
  • Sie können die erforderlichen Schutzmaßnahmen von Hochvolt-Systemen in Fahrzeugen beschreiben und erklären.
  • Sie können das Schulungsfahrzeug sicher außer Betrieb nehmen.

Methoden:

  • Fachvortrag mit Anwendungsbeispielen aus der Praxis

Eventdatum: Montag, 19. Oktober 2026 09:00 – 13:00

Eventort: Online

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Firmware-Entwicklung für Microcontroller praxisnah lernen (Seminar | Ostfildern)

Embedded-Programmierung in C, RTOS & STM32 – Ihr Einstieg in µC-Firmware

Warum sollten Sie dieses Seminar besuchen?

Sie entwickeln Software und möchten Ihr Know-how auf Embedded-Systeme ausweiten? Dann ist dieses Firmware- und Microcontroller-Seminar genau richtig für Sie. Hier lernen Sie, wie Software-Engineering und Elektrotechnik nahtlos zusammenspielen – eine Schlüsselkompetenz für moderne Embedded-Projekte.

Ob Sie Ihre erste Firmware für Microcontroller (µC) entwickeln oder Ihr Wissen gezielt vertiefen wollen: 
Sie erhalten praxisnahes, sofort anwendbares Know-how. Sie verstehen Schaltpläne, bauen sicher Firmware-Architekturen auf und programmieren leistungsfähige Microcontroller in C. Das Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie mit aktuellen Tools, gängigen Hardware-Plattformen wie STM32, und RTOS-Lösungen wie FreeRTOS oder Zephyr effizient arbeiten. So sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorsprung in einem Markt, in dem embedded Entwicklung immer stärker nachgefragt wird.

Melden Sie sich noch heute an und machen Sie den nächsten Karriereschritt in der Firmware-Entwicklung!

Ziel der Weiterbildung

Was lernen Sie konkret?

Sie erwerben Schritt für Schritt das notwendige Fachwissen, um Firmware-Entwicklung für Microcontroller souverän zu meistern:

  • Sie beherrschen die Grundlagen der Elektrotechnik – von elektrischen Grundgrößen über Standardbauteile bis zum sicheren Lesen von Schaltplänen und Layouts.
  • Sie frischen Ihre C-Programmierkenntnisse auf und wenden sie direkt an.
  • Sie verstehen die Architektur von Microcontrollern, den Aufbau des Adressraums und die Nutzung von memory-mapped peripherals.
  • In praktischen Übungen setzen Sie GPIOs ein, bringen ein Board zum Laufen und programmieren erste Funktionen wie LED-Blinken und Taster-Abfragen.
  • Sie lernen den Umgang mit Timer/Counter, UART, SPI, I2C, ADC und DAC – inklusive praxisnaher Übungen, wie zum Beispiel der Entwicklung eines Stimmverzerrers.
  • Sie vergleichen Bare-Metal-Programmierung mit dem Einsatz eines RTOS wie FreeRTOS oder Zephyr und entwickeln ein Gefühl für die richtige Architekturentscheidung.
  • Sie debuggen Firmware professionell: von Timing-Analysen über Exception-Handling bis hin zu Tricks zum eingrenzen von Fehlern in Hardware/Firmware-Fehler.

Nach dem Seminar können Sie eigenständig robuste Embedded-Firmware entwickeln und in Ihre Projekte einbringen.

Eventdatum: 02.11.26 – 04.11.26

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Sachverständige für versicherte Schäden an Gebäuden (SVM/TAE) (Seminar | Ostfildern)

Durch die mittlerweile allgegenwärtigen Auswirkungen des Klimawandels (Sturm-, Hagel-, Überschwemmungsschäden) sowie die stetige Präsenz von Sturm-/Hagel-/Überschwemmungsereignissen, Leitungswasser- und Brandschäden im Wohn-, Sozial-, Gewerbe- und Industriegebäudebereich, einschließlich landwirtschaftlicher Betriebsgebäude und Einrichtungen, sind Bausachverständige, Architekten und Ingenieure, Versicherungsfachleute, Baubiologen, Chemiker usw. immer öfter angefragt und mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. 

Von der kompetenten Schadensaufnahme vor Ort über die Einschätzung aller Leistungen, die für eine Wiederherstellung, Reparatur oder Ersatz der versicherten Sache und weiterer versicherter Maßnahmen notwendig sind, bis hin zur Kostenermittlung benötigt es fachliche Expertise: Fachleute, die sowohl den technischen Part der Schadensbehebung beherrschen als auch Diplomaten, die sich in die Lage der versicherten, natürlichen oder juristischen Person versetzen und gleichzeitig auch durch die Brille des Versicherers schauen können.

Ziel der Weiterbildung

Der Lehrgang vermittelt insbesondere neu in diesem Bereich Tätigen die relevanten Anforderungen und Kenntnisse für eine eigenständige Bearbeitung nach Beauftragung durch den Versicherungsgeber oder durch den vom Schaden betroffenen Versicherungsnehmer/in. 
Bei erfolgreichem Abschluss (Hausarbeit und schriftliche Überprüfung) erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Sachverständige für versicherte Schäden an Gebäuden (SVM/TAE)“, welches ihnen die besondere Sachkunde nachweist.
Teilnehmende, die nicht an den Prüfungen teilnehmen oder diese nicht bestehen, erhalten eine Teilnahmebestätigung mit Angabe der Dauer und Inhalte des Lehrgangs.

Preisnachlass

Persönliche Mitglieder des Sachverständigen-Verband Mitte e. V. (SVM) erhalten bei dieser Veranstaltung einen Nachlass in Höhe von 10 % auf die Teilnahmegebühr. Hierzu geben Sie bitte bei der Buchung den Gutscheincode SVM-TAE und Ihre persönliche Mitgliedsnummer im SVM e. V. unter Bemerkung ein. Bitte beachten Sie, dass der Nachlass vorbehaltlich einer Nachprüfung der SVM-Mitgliedschaft durch uns gewährt wird und nicht mit anderen Nachlässen kombinierbar ist.

Hinweis
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Eventdatum: 14.10.26 – 18.03.27

Eventort: Ostfildern

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Die elektrotechnisch unterwiesene Person (Seminar | Ostfildern)

EuP – Theorieteil

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel dürfen nur von Elektrofachkräften (Elektrogeselle, -meister, -techniker, -ingenieur) errichtet, geändert und Instand gehalten werden. So bestimmt es die Unfallverhütungsvorschrift DGUV V3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ in § 3 (1). Daneben erlaubt diese Vorschrift auch Tätigkeiten an elektrischen Anlagen durch „Elektrotechnisch unterwiesene Personen“ oder durch „Elektrofachkräfte mit begrenztem Aufgabengebiet“.

Elektrotechnisch unterwiesene Personen sind Nichtelektriker, die mit einer theoretischen und praktischen Unterweisung Kenntnisse erhalten, um begrenzte Eingriffe an elektrischen Anlagen vornehmen zu dürfen. 

Wie zum Beispiel: 

  • Reinigen elektrischer Anlagen beziehungsweise elektrischer Betriebsstätten und abgeschlossener elektrischer Betriebsstätten 
  • Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender aktiver Teile 
  • Feststellen der Spannungsfreiheit 
  • Betätigen von Stellgliedern, die für die Sicherheit oder Funktion einer elektrischen Anlage oder eines elektrischen Betriebsmittels erforderlich sind, insbesondere auch dann, wenn diese Stellvorgänge „gelegentliches Handhaben“ sind, also in der Nähe unter Spannung stehender aktiver Teile (vgl. Durchführungsanweisungen zu § 4 Abs. 6 und § 6 Abs. 4 DGUV V3) durchgeführt werden müssen 
  • Prüfen ortsveränderlicher, elektrischer Betriebsmittel mit geeignetem Prüfgerät unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft 
  • Aufsicht führen bei Arbeiten in der Nähe elektrischer Anlagen und Betriebsmittel

Sie dürfen aber weder Eingriffe in Schaltungen vornehmen, elektrische Betriebsmittel ab- oder anklemmen noch Fehler in elektrischen Anlagen lokalisieren oder beheben. 

Eventdatum: 05.10.26 – 06.10.26

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