Sachverständiger für Schäden an Gebäuden – Stufe I (Schulung | Dresden)

Fachfortbildung

Webcode: BS1

Ziel

Die Anfertigung von bautechnischen Gutachten und Bauzustandsanalysen gewinnt als Architekten- und Ingenieurleistung zunehmend an Bedeutung. Die Sachverständigentätigkeit erfordert neben der persönlichen Eignung, einerseits überdurchschnittliche baukonstruktive, baustoffliche, bauphysikalische und technologische Kenntnisse und anderseits auch die Fähigkeit, das Fachwissen in Gutachtenform nachvollziehbar darzustellen.

Die Fachfortbildung vermittelt Ingenieurwissen, Rechtskenntnisse und methodische Aspekte sowie Handlungsalgorithmen zum sicheren Umgang mit Bauschäden.

Zielgruppe

Architekten und Bauingenieure aus Planung, Überwachung und Bauausführung.

Nutzen

Die erfolgreiche Absolvierung der Fachfortbildung bietet die Chance, als Sachverständiger tätig werden zu können.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder
  • akademischer Abschluss in einer anderen Ingenieurdisziplin und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Bauwirtschaft 

Die Zulassung von Teilnehmern mit einem einschlägigen Berufsabschluss (Techniker / Meister) und einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung in der Bauwirtschaft oder anderweitig abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich. 

Aus dem Inhalt

Rechtliche Grundlagen

  • Bauvertragsrecht
  • Sachverständigenvertrag

Bauphysik und Baustoffkunde

  • Wärme- und Feuchteschutz
  • Schallschutz
  • Schimmelpilze
  • Korrosionsverhalten von Werkstoffen
  • Korrosionsschäden an Stahlbetonbauwerken

Bauzustandserfassung

  • Ortsbesichtigung
  • Schadensdiagnose an Holz und Holzwerkstoffen
  • Beurteilung von Maßtoleranzen bei Bauteilen mit Mehrgewerkeeinsatz
  • Feuchte- und Salzanalyse

Schäden an Baustoffen und Bauteilen

  • Baugrund und Gründung
  • Stahlbau
  • Bauen mit Holz
  • Beton- und Stahlbetonbau
  • Mauerwerksbau
  • Putze und Fugen
  • Bauwerksabdichtung
  • Trockenbau
  • Estriche
  • Fenster und Fensterelemente
  • Wärmedämmverbundsysteme

Baubegleitung

  • Baubegleitende Qualitätskontrolle
  • Gestörter Bauablauf als Ursache für Schäden an Gebäuden

Sachverständigenwesen

  • Erarbeitung von Gutachten
  • Der Sachverständige vor Gericht

Prüfung

  • Schriftliche Prüfung
  • Belegarbeit
  • Mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss der Stufe I besteht die Möglichkeit der Vertiefung in der berufsbegleitenden Fachfortbildung

– Sachverständiger für Schäden an Gebäuden – Stufe II

Zusätzliche Informationen

dena:
Die Fachfortbildung wird für die Eintragung bzw. Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes mit 79 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 69 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) und 69 Unterrichtseinheiten (Energieberatung im Mittelstand) angerechnet

Die Fachfortbildung wird außerdem mit einem Umfang von 10 ECTS für den Master-Studiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ an der HTW Dresden anerkannt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Eventdatum: 07.09.23 – 03.02.24

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
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Telefax: +49 (351) 40470-490
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Energieeffizienz-Experte Wohngebäude (Schulung | Dresden)

Fachfortbildung

Webcode: EEW

Ziel

Tätigkeit als Energieeffizienz-Experte für geförderte Energieberatungen sowie hocheffiziente Sanierungen und Neubauten im Bereich Wohngebäude. Eine qualifizierte Energieberatung für Wohngebäude soll Immobilienbesitzern einen sinnvollen Weg aufzeigen, wie sie die Energieeffizienz ihres Gebäudes verbessern können.

Nur mit einem Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste können Expertinnen und Experten je nach Antragsberechtigung Förderprogramme des Bundes für den Bauenden beantragen bzw. beratend begleiten. 

Zielgruppe

Architekten, Bauingenieure, Fachingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Absolventen von Hochschulen mit Abschlüssen in den Fachrichtungen Physik, Bauphysik, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Techniker und Meister mit Zusatzqualifikation

Nutzen

Die Fachfortbildung ist als Weiterbildungsmaßnahme für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/dena) anerkannt:

  • Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude
  • KfW-Förderprogramme „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Wohngebäude

Es wird das notwendige Fachwissen vermittelt, um Wohngebäude energieeffizient zu planen bzw. bestehende Gebäude entsprechend zu sanieren und somit Ausschreibung und Vergabe, Baubegleitung und Qualitätsüberwachung durchführen zu können.

Zugangsvoraussetzungen

Grundqualifikation nach § 88 Gebäudeenergiegesetz (GEG):

  • berufsqualifizierender Hochschulabschluss in den Fachrichtungen Architektur, Innenarchitektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik sowie einer anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung mit einem Ausbildungsschwerpunkt in einem der oben genannten Gebiete
  • staatlich anerkannte oder geprüfte Techniker und Handwerksmeister sowie Innenarchitekt/-innen sind ebenfalls berechtigt, Energieausweise für Nichtwohngebäude auszustellen, wenn sie die Anforderungen (z.B. eine entsprechende Weiterbildung mit erhöhtem Stundenumfang) erfüllen

Zusatzqualifikation:
Der Nachweis der Teilnahme am Basismodul Energieeffizienz-Experte – Grundlagen der Energieberatung, -planung und -umsetzung ist verpflichtend. bzw. seit 2002 absolvierte Weiterbildungen zu Basisthemen wie Energieberatung bzw. energieeffizientes Bauen und Sanieren

Das Basismodul kann wie folgt ersetzt werden durch

1.  die bereits vorliegende Eintragung in den Kategorien

  • Energieeffizient Bauen und Sanieren – Wohngebäude (KfW),
  • Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude (KfW),
  • Effizienzhaus Denkmal sowie Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz – Wohn- und/oder Nichtwohngebäude (KfW),
  • Energieberatung für Wohngebäude (BAFA) und/oder
  • Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen BAFA)
  • „Qualifikationsprüfung Energieberatung“ durch das BfEE

2. eine seit 2002 erfolgreich absolvierte Weiterbildung zu Basisthemen wie Energieberatung bzw. energieeffizientes Bauen und Sanieren gemäß einer Richtlinie zur Energieberatung für Wohngebäude (ehemals Vor-Ort-Beratung) (BAFA) oder

  • Modul „Beratung“ oder
  • Modul „Planung und Umsetzung – Wohngebäude“

Aus dem Inhalt

1.    Rechtliche Grundlagen

2.     Bestandsaufnahme und Dokumentation

3.     Beurteilung der Gebäudehülle

5.     Beurteilung von raumlufttechnischen Anlagen und sonstigen Anlagen 
        zur Kühlung

8.     Bilanzierung von Gebäuden und Erbringung der Nachweise

9.     Beratung, Planung und Umsetzung

Prüfung

  • Schriftliche Prüfung zu Basismodul und Vertiefungsmodul Wohngebäude 
  • Belegarbeit
  • Mündliche Prüfung

Abschluss

Energieeffizienz-Experte Wohngebäude (EIPOS)

Zusätzliche Informationen

Die Teilnahme an sämtlichen Themen als Einzelseminare ist möglich für:

1. Re-Listung Expertenliste

  • Zur Verlängerung der Eintragung als Energieeffizienz-Experte Wohngebäude sind aller drei Jahre 24 UE Fortbildung + Praxisnachweis in Abhängigkeit von den gewählten Förderprogrammen notwendig.
  • Alternativ für den Praxisnachweis kann ein erhöhter Fortbildungsumfang in Höhe von 32 UE einmalig eingereicht werden.

2. Zur Erweiterung des Wissens im Bereich Energieeffizienz, das Gewinnen von Einblicken in neue Themen, Auffrischen von Kenntnissen oder der Vorbereitung auf Prüfungen.

Der Nachweis der Teilnahme erfolgt über eine Teilnahmebescheinigung.

Eventdatum: 28.08.23 – 07.11.23

Eventort: Dresden

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Anlagentechnischer Brandschutz – kompakt (Seminar | Dresden)

.
Seminar

Webcode: MATB

Ziel

Fachwissen zu den wichtigsten technischen Brandschutzanlagen – kompakt vermittelt für Einsteiger und Auffrischer. Im fünftägigen Seminar wird spezielles und herstellerneutrales Fachwissen zu Funktion, Aufbau und Wirkungsweise der wichtigsten technischen Brandschutzanlagen vermittelt.

Die Teilnehmer werden befähigt, eigenständig kleine anlagentechnische Planungen vorzunehmen. Beispielhaft werden die Dimensionierungen seminarbegleitend an einem Musterobjekt entwickelt.

Aus dem Inhalt

Brandmelde- und Alarmierungsanlagen

  • Grundsätze und Regelungen für Konzept, Planung und Aufbau
  • Dimensionierung BMA, Alarmierungskonzept – Bsp. Musterobjekt

Sicherheitsstromversorgung

  • Arten, Ausführung, Angaben im Brandschutzkonzept
  • Leitungsauslegung und Leistungsbilanz – Bsp. Musterobjekt

Maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA)

  • Einflussgrößen, Wirkungsweise, Projektierungsgrundlagen
  • Bemessung von MRA – Bsp. Musterobjekt

Druckbelüftungsanlagen

  • Anlagenplanung und Dimensionierung – Bsp. Musterobjekt
  • Funktionen und Wechselwirkungen sicherheitstechnischer Anlagen
  • Erstellung einer Brandfallsteuermatrix für Musterobjekt
  • Prüfung von Brandfallsteuerungen

Löschanlagen

  • Aufbau, Typen, Funktionsweise, Anwendungsbereiche
  • Anlagenauswahl und – Dimensionierung – Bsp. Musterobjekt

Dozent

Dipl.-Ing. Kay Schneegaß
bauaufsichtlich anerkannter Prüfsachverständiger, Hohenfelden

Dipl.-Ing. Lutz Eichelberger
Geschäftsbereichsleiter Alfred Eichelberger GmbH & Co. KG, VDMA-Gesprächskreis Entrauchung, Berlin

Dipl.-Ing. (FH) Frank Lucka, M.Eng.
bauaufsichtlich anerkannter Prüfsachverständiger für alle Anlagen der sicherheitstechnischen Gebäudeausrüstung, Prenzlau

Dipl.-Ing. Steffen Junker-Tietze, M.Eng.
Freier Architekt, Sachverständiger für Brandschutz, Radeburg

Dipl.-Ing. Jörg Wilms-Vahrenhorst
Sachverständiger für Löschanlagen, Hilden

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Weiterführende Qualifizierung im Bereich gebäude- und anlagentechnischer Brandschutz:

Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz – Präsenzkurs
Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz – Onlinekurs

Eventdatum: 03.06.24 – 07.06.24

Eventort: Dresden

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Workshop Wärmebrückenberechnung und -simulation (Seminar | Dresden)

.
Seminar

Webcode: UDS61

Aus dem Inhalt

  • Typische Wärmebrücken an historischen Konstruktionen
  • Training der softwaregestützten Berechnung und Simulation von Wärmebrücken an historischen Konstruktionen
  • Baukonstruktive Detaillösungen zur energetischen Verbesserung der Wärmebrücken
  • Praxistipps zur Bauausführung und zur Qualitätssicherung der energetischen Verbesserungen

Dozent

Dipl.-Ing. Heiko Fechner, Dipl.-Ing. Jörg Möser

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Eventdatum: Samstag, 16. Dezember 2023 09:00 – 15:00

Eventort: Dresden

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Sachverständige/r für Immobilienbewertung – Stufe I (Fernlehrgang) (Schulung | Dresden)

Fachfortbildung

Webcode: WE1_FLG

Ziel

Grundstücke und deren Bebauung sind an ihren Standort gebunden und somit in der Regel viel schwerer veräußerbar als andere Vermögenswerte oder Handelswaren. Diese Standortgebundenheit und unterschiedliche Bauweisen machen jede auf dem Markt befindliche Immobilie zu einem einmaligen Wirtschaftsgut und somit gleicht keine Bewertung der anderen. Des Weiteren sind in Immobilien erhebliche Summen investiert, weshalb das Resultat einer Bewertung meistens weitreichende Konsequenzen haben kann. Die Bearbeitungen von Verkehrswertgutachten setzt unter diesen Voraussetzungen ein hohes Maß an Sachkunde und Verantwortungsbewusstsein voraus.

Von Sachverständigen für Immobilienbewertung werden umfassende betriebswirtschaftliche, juristische und bautechnische Fachkenntnisse, sowie das Wissen über die Funktion des Immobilienmarktes verlangt. Die Fachfortbildung vermittelt Auswahl und Anwendung der üblichen Wertermittlungsverfahren, die Vorgehensweise zur Beschaffung von Markt- und Objektdaten sowie zum Verfahrenseinsatz und der Plausibilitätskontrolle der Bewertungsergebnisse.

Ziel ist es, dass Sie nach erfolgreichem Abschluss in der Lage sind, Objekte einfacher bis mittlerer Schwierigkeit zu bewerten und die entsprechenden Gutachten hierzu anzufertigen und zu plausibilisieren. Zu diesen Objekten zählen insbesondere Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser.

Diese Fachfortbildung bieten wir auch komplett in Präsenz an.

Zielgruppe

Architekten und Bauingenieure, Betriebs- und Volkswirte, Vermessungsingenieure, Fachwirte der Wohnungs- und Grundstückswirtschaft, Bauträger und Projektentwickler, Makler und Bankfachleute.

Nutzen

Der maßgebliche Vorteil dieses Kurses ist ganz klar, dass Sie selbst bestimmen wann, wo und wieviel Sie lernen. Sie sind weitestgehend unabhängig von Präsenzzeiten und können sich Ihre eigene Lernatmosphäre schaffen.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem technischen oder kaufmännischen Bereich oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und mindestens einjährige Berufserfahrung in der Bau- oder Immobilienwirtschaft

Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist auf Anfrage möglich. 

Der Lehrgang ist von der ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen.

Aus dem Inhalt

Sie erhalten zu allen Themen des Lehrganges spezielle, didaktisch aufbereitete Lehrmaterialien (Lehrbriefe) sowie Kontrollaufgaben mit entsprechenden Musterlösungen. Diese Lehrbriefe sind chronologisch zu bearbeiten, da Sie aufeinander aufbauen.

Lehrbrief 1: Grundlagen des Sachverständigenwesens

Einführung in das Sachverständigenwesen

  • Kompetenznachweise
  • Beauftragung von Sachverständigen
  • Haftung des Sachverständigen als Privatgutachter und im gerichtlichen Prozess

Grundlagen der Finanzmathematik

  • Prozentrechnung, Auf- & Abzinsen
  • Bar- & Endwert
  • Kapitalwert- & Rentenrechnung
  • Tilgung & Annuität
  • vor- und nachschüssige Zahlungsweise
  • unterjährige Zahlungsweise

Grundlagen des Mietrechts

  • Wohnraummieten und Gewerberaummieten
  • Wohnflächenberechnung
  • Besonderheiten des Mietrechts

Lehrbrief 2: Normierte Bewertungsverfahren – Grundlagen des Sachverständigenwesens

Der Verkehrswert (Marktwert) nach § 194 BauGB als Ziel der Wertermittlung

  • Verkehrswert und Immobilienmarkt   
  • Merkmale des Verkehrswertes   
  • Anwendungsbereich des Verkehrswertes

Grundlagen der Wertermittlung nach ImmoWertV

  • Gegenstand der Wertermittlung
  • wertbestimmende Merkmale

Ableitung der Ausgangsdaten für die Wertermittlung

  • Marktdaten
  • objektbezogene Daten

Der Verkehrswert als Ergebnis der Wertermittlung

Lehrbrief 3: Normierte Bewertungsverfahren – Teil 1

Vergleichswertverfahren

  • Verfahrensanwendung und Datenauswahl
  • Verfahrensmethodik

Sachwertverfahren

  • Verfahrensanwendung und Datenauswahl
  • Verfahrensmethodik

Lehrbrief 4: Normierte Bewertungsverfahren – Teil 2

Ertragswertverfahren

  • Verfahrensanwendung und Datenauswahl
  • Verfahrensmethodik

Berücksichtigung besonderer objektspezifischer Grundstücksmerkmale

Besonderheiten bei der Bewertung von Wohn- und Teileigentum

Lehrbrief 5: Beleihungswertermittlung

Zweck und Anwendung des Beleihungswertes

Anforderungen an den Beleihungswert

Grundsätze und Vorschriften

Beleihungswertermittlungsverordnung

Lehrbrief 6: Methodische Hinweise zur Erarbeitung eines Gutachtens

Formale und inhaltliche Anforderungen an Gutachten

Methodische Hinweise zur Erarbeitung von Gutachten

Prüfung

  • Schriftliche Prüfung
  • Belegarbeit 
  • Mündliche Prüfung

Abschluss

Sachverständige/r für Immobilienbewertung (EIPOS)

Vertiefung

Nach erfolgreichem Abschluss der Stufe I besteht die Möglichkeit der Vertiefung in der berufsbegleitenden Fachfortbildung Sachverständiger für Immobilienbewertung Stufe II

Zusätzliche Informationen

Diese Fachfortbildung bieten wir auch komplett in Präsenz an.

Eventdatum: Dienstag, 01. August 2023

Eventort: Dresden

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Ausführungsplanung im Brandschutz – beginnt im Entwurf (Seminar | Online)

.
Seminar

Webcode: UDS297

Ziel

Konzeptionelle Brandschutzplanung erfolgreich umsetzen ist ein komplexer Prozess mit vielen Beteiligten. Wie bei allem steckt auch beim Brandschutz der Teufel im Detail und häufig in der Ausführungsplanung. Denn hier zeigt sich, ob das genehmigte Konzept im Einklang mit den Anforderungen der An- und Verwendbarkeitsnachweise der einzusetzenden Bauprodukte ist. Daher muss das Planungsteam bereits in der Phase des Entwurfs „ab und an“ in die Glaskugel der Ausführungsplanung schauen.

Anhand von Praxisbeispielen aus der Planung und Bauüberwachung sollen Architekten und TGA-Planer für eigene Projekte und potentielle brandschutztechnische Stolperstellen sensibilisiert werden. Die Umsetzbarkeit des brandschutztechnischen Entwurfs muss frühzeitig abgestimmt sein, damit die Ausführungsplanung gewerkeübergreifend funktioniert und vor allem auch handwerklich umgesetzt werden kann. Ansonsten werden sich im Brandfall Feuer und Rauch an diesen Schwachstellen ihren Weg suchen.

Aus dem Inhalt

Grundlage der Ausführungsplanung

  • Besondere Bedeutung der gewerkeübergreifenden Anforderungen der Technischen Baubestimmungen
  • Teufel im Detail: Chancen und Grenzen von Bauprodukten und Bauarten

Vorgehensweise, Hinweise und Empfehlungen für die Praxis

  • Schnittstellen der Gewerke Hochbau und Haustechnik in der Ausführungsplanung, Praxisbeispiele für Trockenbau und Leitungsanlagen
  • Das Produkt ist nur so gut wie sein Prozess: Koordination in der brandschutztechnischen Ausfüh- rungsplanung
  • Hinweise für die brandschutztechnische Ausschreibung

Dozent

Dipl.-Ing. Karl-Olaf Kaiser
Brandschutzconsultant, Fachreferent und Autor für Brandschutz, Frankfurt am Main

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Technische Voraussetzungen:
– Computer oder Tablet mit stabiler Internetverbindung 
– gängiger Browser in aktueller Version (empfohlen Mozilla Firefox oder Google Chrome) 
– Mikrofon sowie Lautsprecher oder Kopfhörer 
– wünschenswert: Webcam

Eventdatum: Donnerstag, 14. Dezember 2023 13:00 – 16:00

Eventort: Online

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Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz – Mainz (Schulung | Mainz)

Fachfortbildung

Webcode: BRS2

Ziel

Für Brandschutzkonzepte von Standardbauten dient dem Konzeptersteller die Landesbauordnung mit den explizit benannten materiellen Anforderungen als Bewertungsgrundlage für den Nachweis des Brandschutzes. Für Sonderbauten reichen die üblichen Vorschriften jedoch häufig nicht aus, da diese Bauten wegen ihrer Nutzung, Größe oder hoher Personenzahlen ein erhöhtes Gefahrenpotenzial bergen. Hier ist der Entwurfsverfasser, der Fachplaner Brandschutz in der Pflicht, in einem objektspezifischen Brandschutzkonzept das Erreichen der Schutzziele des Brandschutzes zu belegen.

Die Fachfortbildung vermittelt aufbauend auf dem Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz vertie-fende Kenntnisse zu den in Sonderbauvorschriften beschriebenen besonderen Anforderungen und möglichen Erleichterungen. Ziel ist es, schlüssige und schutzzielorientierte Brandschutzkonzepte für Sonderbauten erarbeiten zu können sowie Konzepte anderer Verfasser zu bewerten und fortzuschreiben. Fachplaner mit mehrjähriger und umfassender Berufserfahrung können damit ihre berufliche Qualifizierung fortsetzen und sich auf ein Anerkennungsverfahren entsprechend den Regelungen ihres Bundes- landes vorbereiten.

Zielgruppe

Die Fachfortbildung wendet sich insbesondere an Ingenieure und Architekten aus der Bauplanung und Bauausführung, der technischen Gebäudeausrüstung, von Baubehörden, Brandschutzdienststellen oder aus der Industrie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft und im Brandschutz.

Zugangsvoraussetzungen

  • akademischer Abschluss in einem baufachlichen Bereich oder in einer anderen Ingenieurdisziplin und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz oder
  • mindestens Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung im Brandschutz oder
  • einschlägiger Berufsabschluss und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im vorbeugenden Brandschutz

Darüber hinaus ist der erfolgreiche Abschluss der Fachfortbildung „Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)“ mit mindestens Prädikat „befriedigend“ erforderlich. Die Zulassung von Teilnehmern mit abweichenden Voraussetzungen ist über eine Zulassungsprüfung möglich. Die Zulassungsprüfung wird als schriftliche Online-Prüfung durchgeführt und umfasst grundlegende Fragestellungen des vorbeugenden Brandschutzes. Die Zulassungsprüfung hat einen Umfang von 120 Minuten. Es sind keine Unterlagen und Hilfsmittel zugelassen. Die Zulassungsprüfung gilt als bestanden, wenn 65 % der Soll-Punktzahl erreicht ist. 

Die Gebühr für die Teilnahme an der Zulassungsprüfung beträgt 250,00 EUR.

Aus dem Inhalt

Sachverständigenwesen

  • Brandschutzprüfung

Brandschutz bei Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

  • Beteiligung der Feuerwehr/Brandschutzdienststelle
  • Kritische Problemfelder in Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr

Erstellen und Bewerten von Brandschutzkonzepten

  • Verkaufsstätten
  • Krankenhäuser
  • Pflegeheime, Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnformen
  • Industriebau
  • Hochhäuser
  • Versammlungsstätten
  • Schulen und Kindergärten
  • Beherbergungsstätten
  • Mittel- und Großgaragen
  • Bewertung von Brandschutzkonzepten an Beispielprojekten

Technischer Brandschutz – Sicherheitstechnische Anlagen

  • Brandmeldeanlagen und Alarmierung
  • Feuerlöscheinrichtungen und -anlagen
  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
  • Leitungs- und Lüftungsanlagen
  • Sicherheitsstromversorgung, Sicherheitsbeleuchtung
  • Zusammenwirken sicherheitstechnischer Anlagen

Spezielle Themen des Brandschutzes

  • Baustatik für den Brandschutzsachverständigen
  • Einführung in die Brandsimulation
  • Grundlagen der Personenstromanalyse 

Dozent

Erfahrene Prüfingenieure, Prüfsachverständige, Projektingenieure, leitende Mitarbeiter von Fachbehörden und Feuerwehren u.a. Dipl.-Ing. Burkhart Borchert, Dipl.-Ing. BDB Carsten Steiner, Dr. techn. Sven Huismann, Dipl.-Ing. Susann Ludwig, Dipl.-Ing. Ulf Müllenberg, Prof. Dr.-Ing. Frank Riesner, Dipl.-Ing. (FH) Gunnar Buhl, Dipl.-Ing. Univ. Jochen Noack, Dipl.-Ing. Martin Hamann, Dipl.-Ing. Klaus Veenker, Dipl.-Ing. Matthias Otto MEng., Dipl.-Ing. (FH) Bernd Stark

Prüfung

2 schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfung

Nach erfolgreichem Abschluss besteht die Möglichkeit für eine Zertifizierung nach der europäischen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 bei der akkreditierten Zertifizierungsstelle EIPOSCERT im Bereich Vorbeugender Brandschutz.

Abschluss

Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (EIPOS)

Eventdatum: 15.06.23 – 09.12.23

Eventort: Mainz

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Online-Seminar-Reihe Anhang 14 der MVV TB – Technische Regel „Technische Gebäudeausrüstung“: Modul 8 (Seminar | Online)

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Seminar

Webcode: TRTGA8

Ziel

Technische Regel Technische Gebäudeausrüstung – TR TGA“. In diesem Anhang 14 der MVV TB werden konkrete Anforderungen für Planung, Ausschreibung und Ausführung der Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung beschrieben.

Erstmalig wurde festgelegt, welche harmonisierten Anforderungen aus den europäischen Bauproduktnormen in welcher Ausprägung in der Planung anzugeben sind und anhand welcher Stufen- und Klassenmöglichkeiten der Planer Festlegungen für das konkrete Vorhaben treffen muss.

In der Online-Seminar-Reihe werden die nationalen Anforderungen an die prüfpflichtigen sicherheitstechnischen Anlagen und die Feuerungsanlagen kompakt vorgestellt und erläutert. Konkret wird dabei an Beispielen aufgezeigt, welche Leistungsangaben notwendig sind, um diese Anlagen ordnungsgemäß zu planen und auszuführen. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch das Thema der Ver- und Anwendung von Bauprodukten und Bauarten einschl. der damit verbundenen Nachweisverfahren.

Die Seminare sind einzeln buchbar und natürlich ist auch im virtuellen Raum Platz für Ihre Fragen und Diskussionen.

Modul 8: Selbsttätige Feuerlöschanlagen

Aus dem Inhalt

Bauordnungsrechtliche Anforderungen an Löschanlagen aus Sonderbauvorschriften

Auswahl und Verwendung von Bauprodukten sowie wesentliche Merkmale

Planung und Bemessung von selbsttätigen Feuerlöschanlagen

  • Wasserversorgung
  • Personenschutz
  • Aufstellraum
  • Einbau- und Betrieb

Notwendige Angaben im Brandschutznachweis/-konzept

Dozent

Dipl.-Ing. Jörg Wilms-Vahrenhorst
Sachverständiger für Löschanlagen, Geschäftsführer WilmsWeiler GmbH & Co KG, Hilden

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Modul 1: Anhang 14 MVV TB – Die TR TGA im Überblick

Modul 2: Feuerungsanlagen und Abgasleitungen für Dieselpumpen, technische Installation

Modul 3: Brandmelde- und Alarmierungsanlagen

Modul 4: Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, Sicherheitsstromversorgung

Modul 5: Lüftungsanlagen

Modul 6: Rauchabzugsanlagen und -geräte

Modul 7: Druckbelüftungsanlagen

Zusätzliche Informationen

Sie erhalten 10% Rabatt bei Buchung von allen Modulen!
Natürlich sind diese auch einzeln buchbar. 

Eventdatum: Mittwoch, 13. Dezember 2023 09:00 – 10:45

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EIPOS – Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
Freiberger Straße 37
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 40470-4210
Telefax: +49 (351) 40470-490
http://www.eipos.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
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Brandmelde- und Alarmierungsanlagen im Bestand (Seminar | Online)

.
Seminar

Webcode: UDS309

Ziel

Bei Umbauten, Umnutzungen und Erweiterungen von Sonderbauten stellen sich immer wieder die Fra- gen: „Was passiert mit der Brandmelde- und Alarmierungsanlage? Können sie weiter betrieben werden? Genügt eine partielle Anpassung oder müssen die Anlagen komplett erneuert werden?“ Wartungsfirmen und Betreiber bestehender Gebäude geraten häufig in heiße Diskussionen, wenn auf Grund normativer Vorgaben nach acht Jahren alle Rauchmelder getauscht werden sollen.

Im Online-Seminar werden die bauordnungsrechtlichen und normativen Rahmenbedingungen und deren technische Hintergründe erläutert. Anhand von Praxisbeispielen werden Wege für einen objektbe- zogenen und schutzzielorientierten Umgang mit den Anforderungen aufgezeigt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, im Vorfeld eigene Praxisbeispiele für die Diskussion vorzuschlagen.

Aus dem Inhalt

  • Wann gilt Bestandsschutz und wie weit reicht er?
  • Welche bauordnungsrechtlichen und normativen Anforderungen bestehen?
  • Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen an Beispielen aus der Praxis

Dozent

Dr. Gero Gerber
Bauaufsichtliche Anerkennung als Sachverständiger für Starkstromanlagen, Sicherheitsstromversorgung, Brandmelde- und Alarmierungsanlagen, von der IHK Erfurt ö.b.u.v. Sachverständiger für elektrische Anlagen bis 1.000 V und die Installation von Brandmeldeanlagen und Alarmierungseinrichtungen

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Zusätzliche Informationen

Technische Voraussetzungen:
– Computer oder Tablet mit stabiler Internetverbindung 
– gängiger Browser in aktueller Version (empfohlen Mozilla Firefox oder Google Chrome) 
– Mikrofon sowie Lautsprecher oder Kopfhörer 
– wünschenswert: Webcam

Eventdatum: Dienstag, 12. Dezember 2023 09:00 – 11:30

Eventort: Online

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Online-Seminar-Reihe: Betrieblicher Brandschutz – Praxisfragen & Anwendung – Modul 6 (Seminar | Online)

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Seminar

Webcode: OBTS6

Ziel

Modul 6: Brandschutz im Tanklager TRGS 509 in der Praxis

Die Gefahrstoffverordnung fordert in Anhang I Nr. 1 besondere Schutzmaßnahmen für die Lagerung von Gefahrstoffen. Die TRGS 509 konkretisiert die Anforderungen der Gefahrstoffverordnung zur Lagerung von Gefahrstoffen in ortsfesten Behältern (Tanklager) und beschreibt hierzu u.a. Brandschutzmaßnahmen bei der Lagerung brennbarer Gefahrstoffe.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Fachplaner und Sachverständige für Brandschutz, sowie an Brandschutzbeauftragte und Mitarbeiter von ausführenden Brandschutzfirmen. Die Teilnehmer lernen die Zielsetzung (Schutzziele) der Gefahrstoffverordnung am Beispiel der Lagerung von entzündbaren Gefahrstoffen sowie die Anwendung der TRGS 509 an Praxisbeispielen und eine Integration in Brandschutzkonzepte kennen.

Aus dem Inhalt

Gesetzliche Grundlagen

  • Schutzziele und Anforderungen aus ArbSchG und GefStoffV, Anzeige-, Genehmigungs- und Prüfpflichten aus BetrSichV und BImschG

Anwendung der TRGS 509

  • Lager, Füll- und Entleerstellen für brennbare Gefahrstoffe, Stand der Technik (Vermutungswirkung)

Ortsfeste Lagerung entzündbarer Flüssigkeiten

  • Anforderungen an Lager, Füll- und Entleerstellen,
  • Ergänzende Anforderungen an die Ausrüstung von Tanks sowie Füll- und Entleerstellen für brennbare Flüssigkeiten, bauliche, technische und organisatorische Brandschutzmaßnahmen im Tanklager am Praxisbeispiel

Besonderheiten

  • Aktive Lagerung brennbarer Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt ≤ 55 °C in ortsbeweglichen Behältern

Dozent

Lars Oliver Laschinsky
Vorsitzender des Vereins der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V.;
Institut Laschinsky – Sicherheits- und Gefahrentraining, Sprockhövel

Abschluss

EIPOS-Teilnahmebescheinigung

Vertiefung

Modul 1: Ausstattung mit Feuerlöschern – ASR A 2.2 in der Praxis
Modul 2: Fluchtwege und Notausgänge – ASR A 2.3 in der Praxis
Modul 3: Gefahrstofflager – TRGS 510 in der Praxis
Modul 4: Brandschutz für IT-Räume – BSI-Grundschutz in der Praxis
Modul 5: Lithium-Batterien
Modul 7: Brandschutz auf Baustellen: Schutzkonzept nach VDS 2021 in der Praxis

Zusätzliche Informationen

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>> Module 1-7

Eventdatum: Montag, 11. Dezember 2023 13:00 – 16:15

Eventort: Online

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Freiberger Straße 37
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